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Freitag, 6. November 2015

Fernweh-Freitag: Herbsturlaub im Schwarzwald. Von Kindern, die nicht gerne hämmern, Bären, die wieder ein bisschen glücklich sein dürfen und Wasserfällen, die ganz schön hoch sind

Wie letzte Woche angekündigt, gibt es heute den zweiten Teil unseres Herbsturlaubs im Schwarzwald. Letzte Woche habe ich euch den Simonshof vorgestellt und heute möchte ich ein bisschen über unsere Ausflüge in der Region, dem Kinzigtal, plaudern. Vielleicht ist ja auch Etwas für euren nächsten Schwarzwald-Urlaub dabei. 

Freitag, 5. Juli 2013

Zurück im Alltag und ein kleiner Fernweh Freitag: Lemmer in Holland

So langsam ist bei uns der Alltag wieder eingekehrt. Und das erst jetzt, obwohl wir schon seit einigen Wochen wieder zurück sind. Die ersten beiden Wochen nach San Francisco waren fest in den Händen von Zeitumstellung und Wäschebergen. Dann ging es für eine Woche mit Freunden nach Holland und schließlich legte eine erste Hitzewelle hier in Basel mein Gehirn lahm.
Ich bin mittlerweile im 8. Monat schwanger und schon ordentlich rund. Bis zur Geburt im September wird die Zeit sicherlich wie im Flug vergehen. Vor allem, weil zwei tolle Ereignisse ins Haus stehen: Der kleine Mann wird zwei Jahre alt und meine beste Freundin heiratet - mit der vermutlich schwangersten Trauzeugin aller Zeiten an ihrer Seite. Und außerdem ist ja Sommer. Da möchte ich Grillen, mit dem kleinen Mann im Wasser plantschen und Mathilde mit Eiswürfeln versorgen. Hallo Kurzatmigkeit und geschwollene Beine! Wie wäre es, wenn ihr mich arme Sommerschwangere verschont?  
Und jetzt gibt es noch ein paar Fotos aus Holland. Im Juni verbrachten wir eine Woche in Lemmer in einem Marina Park. Dort kann man Ferienhäuser mit eigenem Bootsanlegeplatz mieten und hat die Möglichkeit, jeden Tag zum Segeln aufs IJsselmeer rauszufahren. Oder aber man schippert bei Flaute mit Kind und Hund die Kanäle entlang.
Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende!

Freitag, 19. Oktober 2012

Fernweh-Freitag: Der Zauber von Venedig

Es war die große und perfekte Überraschung. Eigentlich hatten wir vor, erst im Anschluss an die kirchliche Trauung eine Hochzeitsreise zu machen. Aber HC wollte auch nach dem Standesamt ein paar Tage flittern. Ich wusste nichts - nur dass ich einen Koffer für ein paar Tage packen und mich kleidungsmäßig auf Herbstwetter einstellen sollte. Sonntags nach unserer Party ging es los zum Flughafen. Das Bodenpersonal fand die Überrachungsidee überaus romantisch und spielte mit. Ich wusste also immer noch nicht, wo es hinging. Beim Start hielt ich mir die Ohren zu. Nach etwa einer Stunde Flug durfte ich dann nach draußen schauen. Ich blickte aus dem Fenster und sah das Meer, die Lagune und die Stadt. Venedig.
Venedig ist einer dieser magischen Orte – es war fast so, als sei man in eine andere Zeit gereist. Am ersten Tag hatten wir strahlenden Sonnenschein und Venedig war zauberhaft, am zweiten Tag war es neblig und nieselte und die Stadt war noch schöner tags zuvor.




Freitag, 12. Oktober 2012

Fernweh-Freitag: Hausboot-Community in Sausalito

Mindestens einmal im Monat überkommt mich das Fernweh nach Amerika - Nordamerika um genauer zu sein. Als ich das letzte Mal in San Francisco war, verließen wir die neblige Stadt für kurze Zeit und verbrachten einen Nachmittag auf der anderen, der sonnigen Seite – in Sausalito.
Sausalito ist vor allem bekannt für seine Hausboot-Kolonie. Wir schlenderten entlang der blumengeschmückten Piers und der liebevoll gestalteten Häuschen und stellten uns vor, wie es wohl wäre, hier zu wohnen. Im ersten Moment mochte ich den Gedanken, mit vielen kreativen Menschen auf so kleinem und auf so besonderen Raum zu leben. Aber wenn ich ehrlich bin, wäre das letztendlich doch nichts für mich. Ich fürchte, das Zusammenleben mit so vielen Menschen auf so geringer Fläche würde mir einfach zu viel werden. Und was meint ihr? Könntet ihr euch ein Leben in der Hausboot-Community vorstellen?
Dagegen würde ich dort auf der nebligen Seite - in San Francisco - sehr gerne für eine Zeit leben wollen. 
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Freitag, 28. September 2012

Fernweh-Freitag: Ab in die Sonne nach Nizza

Ich mag den Herbst sehr. Wirklich. Aber in dieser Woche bin ich 3x vom Regen überrascht worden und hatte natürlich weder Regenjacke noch Schirm dabei. Und nun sitze ich hier: Die Nase trieft, der Hals tut weh. Ein bisschen wärmende Sonne wäre jetzt was Feines. Wie vor ein paar Jahren in Nizza. Da waren wir im Frühling und es war ganz wunderbar. Auch wenn ich manchmal schwankte, ob ich mich nun mondän oder doch ein bisschen verloren fühlen sollte.
Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende.

Freitag, 14. September 2012

Fernweh-Freitag: Weit weg nach Singapur

Manchmal möchte man einfach weg: weit weg ... bis nach Singapur vielleicht. Der Inselstaat hat mich damals sehr fasziniert - im positiven wie auch im negativen Sinn. Aber wenn ich so zurückdenke, dann wäre ich jetzt gerne für eine kurze Zeit da. Um mich zu verlieren in den Straßen, den Häusern, den Menschen, der Geschichte, den unterschiedlichsten Kulturen und Religionen.

Freitag, 7. September 2012

Fernweh-Freitag: Sommer in Dänemark

Unser Urlaub in Dänemark ist noch gar nicht so lange her und ja, ich würde gleich wieder hin. Zwei sonnige Wochen verbrachten wir in einem hyggeligen Ferienhaus in Tisvildeleje. Für den kleinen Mann war das Meer mit dem riesigen Sandkasten davor Liebe auf den ersten Blick. Am Schönsten fanden wir den Strand von Hornbaek, wo sich Mitte August nur noch wenige Touristen aufhielten. Das Meer war so flach und ruhig, dass der kleine Mann nach Herzenslust darin plantschen und herumkrabbeln konnte.
Unser Häuschen. Hyggelig as hyggelig can be.
Im wunderschönen Schloss Frederiksborg half uns ein hinreißender älterer Museumsaufseher, den richtigen Weg durchs Museum zu finden. (Nein, das auf dem unteren Bild ist er nicht)
Das Louisiana Museum of Modern Art ist absolut beeindruckend und empfehlenswert. Nur für den kleinen Mann waren es ein bisschen zu viele (mediale) Eindrücke.
Zum Sightseeing und Shopping ging es an zwei Tagen auch nach Kopenhagen.
Dänemark ist wahnsinnig kinderfreundlich. Etwas was wir sehr zu schätzen gelernt haben während unserer Reise. Und überhaupt: Ich werde die Hilfsbereitschaft und die Freundlichkeit und die vielen Lächeln von Fremden in allerbester Erinnerung behalten.