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Freitag, 15. August 2014
Am Thunersee statt am Schreibtisch
Der 1. August ist in der Schweizer Bundesfeiertag.
Rütlischwur und so, ihr wisst schon. In den letzten Monaten habe ich viel zu
viel gearbeitet und wollte diesen Feiertag nicht auch noch im Büro verbringen.
Also haben wir Kinder, Hund und Oma ins Auto geladen und sind nach Oberhofen an
den Thunersee gefahren.
Dienstag, 11. September 2012
Mitbringsel aus Dänemark
Mitbringsel ist nicht nur ein
tolles Wort, Mitbringsel sind auch an sich was Tolles. Ich mag es, Freunden und
Familie Kleinigkeiten aus dem Urlaub mitzubringen und ich mag es, Sachen für
den kleinen Mann, für uns und für mich einzukaufen. Die (Über-)Gepäcksituation
im Auge behaltend, sind es meistens wirklich kleinere Dinge, die im Koffer nach
Hause landen. Ich habe zum Beispiel einen ausgeprägten „Blöckchen-Tick“. Notiz-
oder Ringbücher gehen immer. Auch ansonsten steht Schreib- und Bastelkram hoch
im Mitbringselkurs. Aufkleber, buntes Papier, Magnete, Karten usw.
Auch Accessoires eignen sich wunderbar als Mitbringsel. In
Kopenhagen fand ich in dem Laden von Brinja (Ja, die mit dem schönen Blog)
unter anderem diese fabelhafte Vogelbrosche.
In Dänemark kann man sich an
Designkram dumm, dusselig und arm kaufen. Da es aber die meisten Sachen auch
bei uns - und online ja sowieso überall - gibt, blieb ich mal ganz entspannt
und entsagte - weitgehend. O.K. ein paar Kindersachen mussten einfach mit...
Und wie ist es bei euch? Was bringt ihr so von euren Urlauben mit nach Hause?
Freitag, 7. September 2012
Fernweh-Freitag: Sommer in Dänemark
Unser Urlaub in Dänemark ist noch gar nicht so lange her und ja,
ich würde gleich wieder hin. Zwei sonnige Wochen verbrachten wir in einem
hyggeligen Ferienhaus in Tisvildeleje. Für den kleinen Mann war das Meer mit
dem riesigen Sandkasten davor Liebe auf den ersten Blick. Am Schönsten fanden
wir den Strand von Hornbaek, wo sich Mitte August nur noch wenige Touristen
aufhielten. Das Meer war so flach und ruhig, dass der kleine Mann nach
Herzenslust darin plantschen und herumkrabbeln konnte.
Unser Häuschen. Hyggelig as hyggelig can be.
Im wunderschönen Schloss
Frederiksborg half uns ein hinreißender älterer Museumsaufseher, den richtigen
Weg durchs Museum zu finden. (Nein, das auf dem unteren Bild ist er nicht)
Das Louisiana Museum of Modern Art
ist absolut beeindruckend und empfehlenswert. Nur für den kleinen Mann waren es
ein bisschen zu viele (mediale) Eindrücke.
Zum Sightseeing und Shopping ging es
an zwei Tagen auch nach Kopenhagen.
Dänemark ist wahnsinnig kinderfreundlich.
Etwas was wir sehr zu schätzen gelernt haben während unserer Reise. Und
überhaupt: Ich werde die Hilfsbereitschaft und die Freundlichkeit und die vielen Lächeln von
Fremden in allerbester Erinnerung behalten.
Donnerstag, 6. September 2012
Letztens in der Eifel
Ende Juli verbrachten der kleine Mann,
Mathilde und ich eine Woche bei meiner Mutter in der Eifel. Jeden Morgen
spazierten wir gemeinsam durch den Wald. So wie früher an unzähligen Sonntagen
nach dem Mittagessen. Ach, wie herrlich der Eifelwald im Sommer duftet.
Montag, 9. August 2010
Glück auf!
Von hier oben hat man einen wunderbaren Blick über die Landschaft. Ein bisschen windig war es allerdings.
From here you have a great view. But it was a bit windy this day.
So schön die Gegend ist, früher war das Leben hier hart. Die Menschen in der Umgebung waren meistens arm. Der Boden war schlecht und für Landwirtschaft und Ackerbau nur bedingt geeignet. Ende des 19. Jahrhunderts war die Grubenarbeit Haupterwerbsquelle. Frauen und Kinder mussten im Feld arbeiten, Männer - meist ab 14 Jahren - über und unter Tage in den Gruben.Auch die Vorfahren meines Frauchens aus dem Ort hatten allesamt mit Schieferabbau zu tun. Zum Beispiel ihr Opa Rudi, der hier Dachdeckermeister war.
While the landscape is beautiful, life was hard in the past. People in this area were poor. The ground was very bad and farming only possible to a limited extend. Labor in the mines was the main source of income at the end of the 19th century. Women and children were working in the fields, men – at the age of 14 – at the surface and underground in the mines. The ancestors of my owner were concerned with slate mining as well. Her grandfather Rudi for example: He was a roofer here.
Montag, 5. Juli 2010
Auf dem Ballenberg
Unser Sonntagsausflug führte uns gestern mitten in die Schweiz, in das Freilichtmuseum Ballenberg. Für mich als Stadtmops gab es hier viele neue Tiere zu entdecken: zum Beispiel Esel und langhaarige Kühe in groß und klein.
Yesterday our sunday trip lead us in the middle of Switzerland, in the open-air museum Ballenberg. There were a lot of new animals, donkeys for example and longhaired cows in S and XL.
Mit diesen niedlichen Ferkeln wollte ich eigentlich sofort spielen. Leider machte ich kurz vor dem Ziel Bekanntschaft mit einem Elektrozaun. Aua!
I really wanted to play with these lovely piglets. Unfortunately an electric fence stopped me. Outch!



















