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Freitag, 3. Mai 2013

Endlich mal was Neues und liebe Grüsse aus San Francisco

Oh nee, schon wieder hab ich unangekündigt eine viel zu lange Blogpause eingelegt. Nett ist das ja nicht unbedingt, so unangemeldet von der Bildfläche zu verschwinden, weder zu schreiben, noch irgendwo zu kommentieren. Und obwohl ich das weiss, hab ich`s gemacht. Wieder einmal. Mir bleibt also nichts anderes übrig, als mich zu entschuldigen und meinen Lesern Besserung zu geloben. Apropos Leser. Hab ich überhaupt noch welche? Ich kann es niemand übel nehmen, wenn mein Blog mittlerweile in Vergessenheit geraten ist und von den Leselisten gestrichen wurde. Bin ich ja selbst schuld.

Wenn man so lange nicht bloggt, dann sammeln sich große und kleine Neuigkeiten an. Der Hauptgrund für die lange Blogabstinenz war in den ersten Monaten – tatatataaa – meine Schwangerschaft. Meine Blogzeiten, die die mit den Schlafenszeiten des kleinen Mannes  zusammenfielen, nutzte ich für Wichtigeres – nämlich fürs Schlafen. Mensch, war ich müde in der ersten Zeit. Und ständig war mir schlecht. Und krank war ich oft. Mittlerweile geht es mir aber wieder richtig gut und diese Woche ist auch schon Bergfest. Heisst: ich bin in der 20. Schwangerschaftswoche. 
Eine weitere Neuigkeit ist, daß wir den ganzen Mai in San Francisco wohnen. Da ein Teil von HC`s Abteilung dort sitzt, hat sich ein Aufenthalt schon länger angeboten. Durch Kind und Schwangerschaft hat sich jetzt zwar ein relativ kurzer Zeitraum ergeben, aber spannend ist es allemal. San Francisco. YEAH!
In Sachen Hausbau und Grundstückskauf gibt es leider noch keine konkreten News. Wir haben noch immer ein Grundstück reserviert, aber die Mühlen der Ämter mahlen laaaaangsaaaaam. Vielleicht gibt nach unserer Reise endlich etwas Handfestes zu berichten. Bis dahin hört ihr hoffentlich öfter von mir und unseren Erlebnissen hier in San Francisco. Ihr könnt mir übrigens auch auf instagram folgen. Da gibt es immer wieder was von uns zu gucken, selbst wenn ich nicht blogge. Zu vielen Fotos - auch aus den letzten Monaten - bitte hier entlang:

Freitag, 19. Oktober 2012

Fernweh-Freitag: Der Zauber von Venedig

Es war die große und perfekte Überraschung. Eigentlich hatten wir vor, erst im Anschluss an die kirchliche Trauung eine Hochzeitsreise zu machen. Aber HC wollte auch nach dem Standesamt ein paar Tage flittern. Ich wusste nichts - nur dass ich einen Koffer für ein paar Tage packen und mich kleidungsmäßig auf Herbstwetter einstellen sollte. Sonntags nach unserer Party ging es los zum Flughafen. Das Bodenpersonal fand die Überrachungsidee überaus romantisch und spielte mit. Ich wusste also immer noch nicht, wo es hinging. Beim Start hielt ich mir die Ohren zu. Nach etwa einer Stunde Flug durfte ich dann nach draußen schauen. Ich blickte aus dem Fenster und sah das Meer, die Lagune und die Stadt. Venedig.
Venedig ist einer dieser magischen Orte – es war fast so, als sei man in eine andere Zeit gereist. Am ersten Tag hatten wir strahlenden Sonnenschein und Venedig war zauberhaft, am zweiten Tag war es neblig und nieselte und die Stadt war noch schöner tags zuvor.




Freitag, 13. April 2012

Fernweh-Freitag: Brighton

Ein paar Tage wegfahren, am liebsten ans Meer, das wäre jetzt was Feines. Aber was nicht geht, das geht halt erstmal nicht und deshalb müssen Bilder und Erinnerungen heute reichen. 
Als wir vor ein paar Jahren in London waren, machten wir sonntags einen Abstecher nach Brighton, um dort einen Freund zu treffen. Wir verbrachten den ganzen Vormittag am Strand und genossen die Februar-Sonne. 

Freitag, 28. Oktober 2011

Fernweh-Freitag: Bodie State Historic Park

Der Freitag hier wird jetzt hier zum Fernweh-Freitag. In den letzten Jahren sind wir viel verreist und da dieses Jahr umzugs-, schwangerschafts- und babybedingt nur ein kleiner Urlaub drin war, packt mich zurzeit ganz arg das Fernweh. Da hilft nur: Urlaubsfotos gucken und sich ein bisschen wegträumen.
Heute gibt es ein paar Bilder von einer Geisterstadt. Ganz passend zum anstehenden Halloween, wie ich finde. Bodie in Kalifornien war im 19. Jahrhundert eine typische Goldgräberstadt mit einer Mine, Saloons, einem Rotlichtviertel und all dem, was man aus den Western im Fernsehen kennt. Die wenigen übrig gebliebenen Gebäude sind zwar nicht zugänglich, aber man kann durch die Fenster hinein sehen. Schon lange ist die Stadt verlassen, aber man hat irgendwie immer noch das Gefühl, dass gleich John Wayne um die Ecke geritten kommt.
At this place, Friday becomes the day of wanderlust. In accordance with upcoming Halloween I show a few pictures from a ghost town. In the 19th century, Bodie in California was a typical mining town. It is not allowed to enter the buildings but you can look through the windows. And it feels like John Wayne is coming along any moment.