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Freitag, 26. September 2014

Ein kleines Hausbau Update

Seit meinem letzten Post hat unser Hausbau riesige Fortschritte gemacht. Aber nicht jeder findet Fotos von Häusern mit Gerüst oder die Innenverkleidung mit Dämmung und Pipapo spannend. Daher fasse ich die letzten Monate für euch lieber mit ein paar Bildern zusammen.

Dienstag, 29. Juli 2014

Ein Haus für Fünf plus Mops und Kater. Oder: Wie aus einem Haus zwei Häuser wurden

Heute gibt’s wieder ein paar Bilder zum Hausbau und ich erzähle euch etwas über die Geschichte unseres zukünftigen „Mehrgenerationen-Wohnens“. Ja genau! Meine Mama und ihr Kater sind ebenfalls mit von der Partie.

Dienstag, 22. Juli 2014

Ein Haus aus Holz und nein, es ist kein Fertighaus!

Ich möchte euch heute ein paar Bilder vom Hausbau zeigen und euch ein bisschen was zur Entstehungsgeschichte erzählen. 
Nachdem wir uns damals gegen den Hauskauf und für den Hausbau entschieden hatten, stand recht schnell fest, dass es ein Holzhaus werden sollte. Unser erster Gedanke war ein Schwedenhaus.
Zuerst waren wir auch einem Fertig-Schwedenhaus gegenüber nicht abgeneigt. Dagegen gibt`s ja auch überhaupt nichts zu sagen. Nicht, dass noch jemand behauptet, ich habe was gegen Fertighäuser, nicht wahr ;-) Allerdings stellten wir schnell fest, dass es für uns einfach nicht in Frage kommt. Und das hatte folgenden Grund: An jedem Beispiel-Haus nörgelten wir rum. Dies gefiel uns nicht, der Grundriss war blöde, jenes Detail konnte man nicht verändern und so weiter und so fort. Und überhaupt … ein Schwedenhaus, war das wirklich das Richtige für uns?
Die Häuser, die uns beiden schon immer gefallen hatten, stehen vor allem in den USA und in Kanada. Die hübschen Häuschen in Neuengland oder auf Prince Edward Island zum Beispiel, mit einem Giebelchen hier und einer überdachten Veranda dort. Genau, das war es. So ein Haus wollten wir bauen .... zumindest so in der Art ... und ähh, ein bisschen Schwedenhaus durfte es schon auch sein.
Während unserer langen Suche im Internet stießen wir eines Tages tatsächlich auf eine Firma, die individuelle Holzhäuser baut, die genau unserem Geschmack entsprachen. Das erste persönliche Treffen verlief positiv. Man war sich sofort sympathisch. Das ist übrigens die halbe Miete, wie ich finde. Was ich besonders gut fand, und was auch ausschlaggebend für die Zusammenarbeit war, war Ehrlichkeit. Ganz wichtig beim Hausbau, wo es ja meist um horrende Geldsummen geht.
Mit dem Wissen, was finanziell geht und was nicht, begannen wir, unser Haus zu planen.  Eigentlich haben wir ja zwei Häuser geplant, aber dazu komme ich dann nächstes Mal. Cliffhanger, ihr versteht?
Blick vom Garten auf unser künftiges Wohnzimmer

Mittwoch, 16. Juli 2014

Et Haus kütt! ... Und warum es so lange gedauert hat

Verrückt! Eben noch dauerte alles eine ganze Ewigkeit und jetzt geht’s auf einmal Ratz-Fatz. Wer nämlich dachte, dass dem Baustart nach der erteilten Baugenehmigung im Januar (!) und den gefällten Bäumen im Februar (?) nichts mehr im Wege stand, der irrt … so wie wir! Denn wer dort bauen will, wo wir bauen, der braucht einen „Roten Punkt“. Das ist ein Baufreigabeschein, der erst erteilt wird, wenn ein unabhängiger Prüfstatiker die kompletten Pläne auf Niet- und Nagelfestigkeit untersucht hat. Ich sage nur: Erdbebengefahrenzone 3. Dass das alles zusätzlich kostet, muss ich vermutlich nicht betonen, oder?
Wie dem auch sei, irgendwann durften wir bzw. der Erdbauer mit den Erdarbeiten beginnen. 
Und dann kamen der Kies und das erste Baumaterial für die Bodenplatte.
Der kleine Mann im Bagger-Glück
Schwuppsdiwupps, da fließt schon der Zement für die Bodenplatte. Diese Windungen sind übrigens die Fußbodenheizung.
Nach zwei Wochen trocknen, war es Ende Juni endlich soweit: Unser Haus rollte an. Zumindest der erste Teil. Was genau das für ein Haus ist, erzähle ich euch demnächst. Nur eins: ES IST KEIN FERTIGHAUS!!! Warum ich das so hinausschreie? Das erzähle ich dann auch ein andermal… Und jetzt ergötze ich mich noch ein bisschen an der Haustür. Die ist nämlich im perfekten Grün ;-)



Freitag, 28. März 2014

Ich bin Holzfäller und mir geht’s gut

Es hat sich was getan auf unserem Grundstück. Juchu! Da wir erst im Januar die Baugenehmigung erhalten haben, mußten wir im Februar recht schnell handeln. Auf dem Grundstück befanden sich nämlich noch einige Bäume, die wir leider nicht stehen lassen konnten.
Bäume auf auf einem Grundstück darf man nicht einfach so fällen. Man muss eine Baumfällgenehmigung haben und man muss die Brut- und Nistzeit beachten. Heißt: Bäume dürfen nur vom 30. September bis zum 1. März gefällt werden.
Kennt ihr noch das Holzfäller-Lied der Monty Phytons? Ich liebe diese Szene....

Montag, 3. März 2014

Wie sieht es aus in Sachen Hausbau?

Erinnert ihr euch? Wir wollten mal bauen. Hier und dort, in den Posts von 2012 (!) könnt ihr es nachlesen. Um es kurz zu machen: Das Ganze hat sich ein wenig... wie soll ich sagen... hinausgezögert. Woran lag es? Das Grundstück, das wir uns ausgesucht hatten, wurde privat verkauft und nicht von einer Gemeinde, wie sonst meist üblich. Wir wussten schon, dass das komplizierter wird, als etwa einen Platz in einem Neubaugebiet zu erwerben, aber das es so hart wird, haben wir nicht gedacht. Ich möchte euch die vielen Details ersparen und nur Einiges anführen, dass den Kauf so unglaublich verzögert hat.
Nachdem wir uns zum Bau entschieden, ein Grundstück gefunden und eine Baufirma ausfindig gemacht hatten, reichten wir Ende 2012 eine Bauvoranfrage bei der Stadt ein. Als diese mit einem positiven Bescheid zurück kam, war es März 2013. Die Bodenproben fielen ebenfalls gut aus und wir waren guter Dinge, das Grundstück nun bald zu kaufen. Da entdeckte unsere Baufirma auf irgendeinem alten Plan eine Wasserleitung, die unterirdisch, quer über das Grundstück führte. Das überraschte nicht nur uns, sondern auch den Verkäufer und sogar die Stadt. Denn nicht mal die wusste, dass sie dort eine Leitung besitzt. Wir stellten unsere Kaufabsicht wieder zurück und regelten zusammen mit Verkäufer und Stadt die Wasserleitungs-Geschichte. Das war zäh und dauerte...
Dann endlich an einem heißen Spätsommertag unterschrieben wir den Notarvertrag und im Herbst reichten wir unseren Bauantrag ein. Jetzt hieß es wieder warten und warten und warten. Und endlich: Ende Januar 2014 wurde uns die Baugenehmigung erteilt, Ende Februar 2014 erreichte uns die Eintragsbekanntmachung vom Grundbuchamt. Halleluja! 

Jetzt wird also WIRKLICH was passieren. Wir sind gespannt!

Freitag, 3. Mai 2013

Endlich mal was Neues und liebe Grüsse aus San Francisco

Oh nee, schon wieder hab ich unangekündigt eine viel zu lange Blogpause eingelegt. Nett ist das ja nicht unbedingt, so unangemeldet von der Bildfläche zu verschwinden, weder zu schreiben, noch irgendwo zu kommentieren. Und obwohl ich das weiss, hab ich`s gemacht. Wieder einmal. Mir bleibt also nichts anderes übrig, als mich zu entschuldigen und meinen Lesern Besserung zu geloben. Apropos Leser. Hab ich überhaupt noch welche? Ich kann es niemand übel nehmen, wenn mein Blog mittlerweile in Vergessenheit geraten ist und von den Leselisten gestrichen wurde. Bin ich ja selbst schuld.

Wenn man so lange nicht bloggt, dann sammeln sich große und kleine Neuigkeiten an. Der Hauptgrund für die lange Blogabstinenz war in den ersten Monaten – tatatataaa – meine Schwangerschaft. Meine Blogzeiten, die die mit den Schlafenszeiten des kleinen Mannes  zusammenfielen, nutzte ich für Wichtigeres – nämlich fürs Schlafen. Mensch, war ich müde in der ersten Zeit. Und ständig war mir schlecht. Und krank war ich oft. Mittlerweile geht es mir aber wieder richtig gut und diese Woche ist auch schon Bergfest. Heisst: ich bin in der 20. Schwangerschaftswoche. 
Eine weitere Neuigkeit ist, daß wir den ganzen Mai in San Francisco wohnen. Da ein Teil von HC`s Abteilung dort sitzt, hat sich ein Aufenthalt schon länger angeboten. Durch Kind und Schwangerschaft hat sich jetzt zwar ein relativ kurzer Zeitraum ergeben, aber spannend ist es allemal. San Francisco. YEAH!
In Sachen Hausbau und Grundstückskauf gibt es leider noch keine konkreten News. Wir haben noch immer ein Grundstück reserviert, aber die Mühlen der Ämter mahlen laaaaangsaaaaam. Vielleicht gibt nach unserer Reise endlich etwas Handfestes zu berichten. Bis dahin hört ihr hoffentlich öfter von mir und unseren Erlebnissen hier in San Francisco. Ihr könnt mir übrigens auch auf instagram folgen. Da gibt es immer wieder was von uns zu gucken, selbst wenn ich nicht blogge. Zu vielen Fotos - auch aus den letzten Monaten - bitte hier entlang: